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Salat aus Sommergemüse – Game of Thrones

Nun hat das lange Warten ein Ende – die finale Staffel von Game of Thrones hat begonnen!

Da ich auch ein Fan der Serie bin, habe ich wieder das passende Kochbuch hervorgeholt: A Game of Thrones – das offizielle Kochbuch.

Das Kochbuch ist sehr wertig aufgemacht, mit edlem schwarzen Einband und mit tollen Fotos. Die Rezepte sind gegliedert nach den Ländern und beinhalten jeweils Frühstück, Hauptgerichte, Salate, Suppen, Desserts, Getränke und Gebäck. Zu jedem Rezept gibt es ein Zitat aus Game of Thrones, als Information wer das Gericht in welcher Situation verspeist hat. Die Gerichte sind angelehnt an die mittelalterliche Küche, aber zu vielen Speisen gibt es jeweils ein mittelalterliches Rezept und ein modernes Rezept.

Ich finde, das Kochbuch ist eine gelungene Mischung und ich habe mir einige Merkzettel eingeklebt, als Erinnerung, welche Gerichte ich gerne nachkochen möchte.

Als erstes habe ich einen Salat aus Sommergemüse ausprobiert, er besteht hauptsächlich aus Fenchel, Rucola und Weintrauben und er soll so in Kings Landing/ Königsmund zubereitet worden sein.

Den Salat aus Sommergemüse habe ich nun schon dreimal immer leicht abgewandelt zubereitet, das wird dieses Jahr wohl unser Sommerhit zum Grillen! Anstatt der angegebenen Aprikosenmarmelade habe ich Orangenmarmelade genommen und die Pekannüsse habe ich durch Walnüsse ersetzt, ausserdem habe ich die Mengen für mich etwas abgeändert. Gorgonzola mag ja nun auch nicht jeder (wir schon 😉 ), aber Feta oder Hirtenkäse schmeckt hier auch sehr lecker, hier also meine leicht abgewandelte Version:

Salat aus Sommergemüse

“ An diesem Abend hatten sie Ochsenschwanzsuppe gegessen, dazu Sommergemüse mit Pekannüssen, Trauben, rotem Fenchel und zerbröckeltem Käse. [….] Lord Janos gab zu, niemals zuvor auch nur halb so gut gespeist zu haben. “ (A Clash of Kings).

Zutaten für 4 Personen:
  • 1 Fenchelknolle
  • 4 TL Orangenmarmelade oder Aprikosenmarmelade
  • 3 EL Weißweinessig
  • 3 EL extra natives Olivenöl
  • 1 Schalotte, fein gehackt (oder 2 Frühlingszwiebeln)
  • Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 100 g Rucola oder eine Mischung aus Rucola, Babyspinat, Mangold, usw.
  • 200 g kernlose Weintrauben (rot oder grün), halbiert
  • 150 g zerbröckelter milder Gorgonzola oder Feta/ Hirtenkäse
  • 25 g grob gehackte Pekannüsse oder Walnüsse (kandiert sind sie noch viel besser)
Zubereitung:

Die Fenchelknolle der Länge nach halbieren, waschen und vierteln. Die Stiele und den Strunk abschneiden und die Viertel in feine Streifen schneiden. das Fenchelgrün ebenfalls fein schneiden.

Für die Vinaigrette Marmelade, Essig, Öl, Schalotte und je ¼ TL Salz und Pfeffer mischen und unter den Fenchel rühren. 15 Minuten ziehen lassen.

Rucola und nach Wunsch andere Blattsalate waschen, trocken schleudern und auf einer flachen Schale verteilen.

Fenchelsalat nochmal abschmecken und auf dem Rucola verteilen, Fenchelgrün, Weintrauben, Käse und (kandierte) Nüsse darüber streuen und sofort servieren.

Guten Appetit!

Tipp: Mit karamelisierten Walnüssen schmeckt der Salat noch viel besser, es lohnt sich, davon gleicht etwas mehr zuzubereiten, entweder in der Pfanne oder im Thermomix:

 

Zubereitung im Thermomix (TM5, TM6)

Walnusskrokant
Zutaten:
  • 100 g Walnusshälften
  • 30 g Butter
  • 10 g Sahne
  • 30 g Zucker
Zubereitung:

Walnüsse in den Mixtopf geben und 2 Sek./Stufe 4 grob zerkleinern.

Butter, Sahne und braunen Zucker zugeben und 20 Min./100°C/Linkslauf /Stufe 1 erhitzen. In dieser Zeit ein Backblech mit Backpapier belegen.

Walnussmischung dünn auf das vorbereitete Backblech streichen und abkühlen lassen.

 

Karamellisierte Walnüsse aus der Pfanne:

50 g Wasser und 50 g braunen Zucker in einer Pfanne bis zum Kochen erhitzen, sobald der Zucker aufgelöst ist und das Ganze leicht braun wird, die grob gehackten Walnüsse hinzufügen. Umrühren, bis die Walnüsse komplett von Zucker umhüllt sind, dann sofort auf ein Blech mit Backpapier schütten und mit einer Gabel voneinander trennen und abkühlen lassen.

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Blumenkohl-Couscous mit orientalischen Hähnchenspießen – low carb

Blumenkohl-Couscous ist einfach genial, wenn man beim Essen mal Kohlenhydrate einsparen möchte, durch die orientalischen Gewürze merkt man eigentlich keinen Unterschied zu „normalem“ Couscous aus Weizen 🙂

Ein ähnliches Rezept hatte ich schon mal hier im Blog, Blumenkohl-Couscous mit Seelachsfilet.

Die Hähnchen-Spieße habe ich fettarm in meinem Elektrogrill (von Russell Hobbs) gegart, man kann sie natürlich auch im Backofen oder in der Pfanne zubereiten.

Blumenkohl-Couscous mit orientalischen Hähnchenspießen – low carb
Zutaten für 3 Personen:
  • 700 g Blumenkohl, in Röschen zerteilt
  • 1 rote Paprikaschote, 150 g
  • 1 Zwiebel, 60 g
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Biozitrone
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Ras el Hanout
  • Pfeffer, Meersalz
  • 250 g griechischer Sahnejoghurt
  • 600 g Hähnchenbrust
  • 1 rote Zwiebel, 60 g
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 1 TL Kurkuma
  • ½ TL Salz
  • ½ TL schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Bund Koriander oder Petersilie
Zubereitung:

Hähnchenbrust in Würfel schneiden, mit Paprikapulver, Kurkuma, Salz und Pfeffer würzen und mit 2 EL Olivenöl verrühren, 30 Minuten marinieren lassen. Die rote Zwiebel in Stücke schneiden und abwechselnd mit den Hähnchenwürfeln auf 6 Spieße stecken.

Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen teilen. Im Thermomix 8 bis 10 Sek/ Stufe 5 oder in einem Universalzerkleinerer feinkörnig zerkleinern, bis es die Konsistenz von Couscous hat.

Paprika und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Paprika und Zwiebel ca. 5 Minuten andünsten, dann den zerkleinerten Blumenkohl zugeben und 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Dabei ab und zu umrühren. Geräuchertes Paprikapulver, Kreuzkümmel, Ras el Hanout und Zitronensaft von einer halben Zitrone unterrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Hähnchenspieße grillen, entweder im elektrischen Grill ca. 5 Minuten oder im vorgeheizten Backofengrill 10 Minuten oder in einer beschichteten Pfanne (Grillpfanne) braten.

Joghurt mit 2 EL Zitronensaft und Abrieb von einer halben Zitrone verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Koriander oder Petersilie von den Stängeln zupfen und grob hacken.

Das Blumenkohl-Coucous mit den Hähnchenspießen anrichten, mit Koriander oder Petersilie bestreuen und Joghurt dazu servieren.

Guten Appetit!

Nährwerte pro Portion (bei 3 Portionen)

560 kcal, 54 g Eiweiß, 30 g Fett, 14 g Kohlenhydrate

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Gegrillter Ananas-Salat mit Mozzarella

gegrillter-Ananas-Salat (4)

Gegrillter Ananas-Salat ist mal eine etwas andere Beilage beim sommerlichen Grillen, süß, und dabei säuerlich gewürzt mit Limette und leicht scharf durch Chilipulver.

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „sweet paul“ zeigt auf dem Titelbild gegrillte Ananas, im Heft finden sich dann zwei Rezepte, die mich zu diesem Rezept für gegrillten Ananas-Salat inspiriert haben.

gegrillter-Ananas-Salat (3)

Gegrillter Ananas-Salat mit Mozzarella
Zutaten für 4 Personen:
  • 1 kleine Ananas
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL BBQ-Grillgewürz (z.B. Schuhbecks BBQ-Grillgewürz )
  • 1 Prise Chilipulver
  • Meersalz
  • 1 Bio-Limette, Saft und abgeriebene Schale
  • 150 g Mini-Mozzarella-Kugeln
  • 20 g Pinienkerne, geröstet
  • 20 Basilikumblätter
Zubereitung:

Ananas schälen und der Länge nach vierteln, den Strunk abschneiden. Jedes Viertel in der Länge nach in 3 Spalten schneiden.

Die Ananasspalten mit 2 EL Olivenöl einpinseln, mit Grillgewürz, Meersalz und Chilipulver bestreuen.

Auf dem heißen Grill von jeder Seite etwa 3 Minuten grillen. Ich habe dafür den neuen Grillstein von Pampered Chef genommen, aber das funktioniert sicher auch in einer Grillschale oder direkt auf dem Grillrost, dann eventuell die Grillzeit verkürzen.

Die Ananasspalten vom Grill nehmen, in Stücke schneiden und auf einer Platte verteilen.

Für die Marinade 2 EL Olivenöl, Saft und abgeriebene Schale der Bio-Limette und etwas Meersalz verrühren.

Die Mozzarella-Kugeln, Basilikumblätter und gerösteten Pinienkerne auf den Ananasstücken verteilen und den Salat mit der Marinade beträufeln.

Lauwarm oder kalt servieren.

Guten Appetit!

 

 

Leichte Sauce Hollandaise – die zweite… noch besser!

leichte-sauce-hollandaise-neu (2)

Letztes Jahr habe ich bereits eine leichte Sauce Hollandaise veröffentlicht, nun habe ich das Rezept weiter optimiert, dieses Rezept gelingt einfach immer und auch wenn die Sauce Hollandaise mal etwas länger steht, gerinnt sie nicht.

Das Grundrezept ist das gleiche wie bei meiner Bärlauch-Hollandaise, hier schreibe ich es zur Vervollständigung einfach noch mal auf, denn dieses Rezept mache ich häufig und die Bärlauch-Hollandaise ist erst danach als Variante entstanden.

Wie auch bei der Bärlauch-Hollandaise wird im Vergleich zu einer normalen Sauce Hollandaise reichlich Fett eingespart und ich verwende hierfür auch die ganzen Eier und nicht nur die Eigelb 😉

Als Bindemittel verwende ich hierbei 1 g Johannisbrotkernmehl, man findet es im Bioladen, Reformhaus oder auch im Bio-Regal von gut sortierten Supermärkten. Es verhindert, dass die Sauce gerinnt und dickt sie etwas an, so hat die Sauce meines Erachtens die optimale  Konsistenz. In meinem Glas Johannisbrotkernmehl (z.B. Bindobin von Tartex) war ein Messlöffel, der genau einem Gramm entspricht, ansonsten kann man auch eine halben gestrichenen Teelöffel nehmen.

Hier nochmal die Info zum Johannisbrotkernmehl:

E 410 – Johannisbrotkernmehl

Johannisbrotkernmehl wird aus dem Samen des Johannisbrotbaumes gewonnen. Es ist in heißem Wasser vollständig löslich und bildet in kaltem Wasser Gele. Aus diesem Grund wird es als Verdickungsmittel eingesetzt. Außerdem verhindert es z.B. bei Limonaden das Ausfallen von Trübstoffen und dient somit als Stabilisator. Johannisbrotkernmehl ist für Lebensmittel allgemein zugelassen und findet sich häufig in Konfitüren, Marmeladen, Gelees, Backwaren, Obst- und Gemüsekonserven sowie Speiseeis und Milchmischgetränken.

Johannisbrotkernmehl gilt als unbedenklich. Es wirkt als Ballaststoff, da es vom Körper nur teilweise verdaut werden kann. Übermäßiger Verzehr kann abführend wirken. In Einzelfällen kann Johannisbrotkernmehl Allergien auslösen. Bei Soja-Allergikern kann es unter Umständen zu Kreuzallergien mit diesem Zusatzstoff kommen.

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

  • In Säuglingsfolgenahrung zugelassener Zusatzstoff.
  • In Entwöhnungsnahrung für Säuglinge und Kleinkinder zugelassener Zusatzstoff.
  • In Säuglings- und Kleinkindernahrung für besondere medizinische Zwecke zugelassener Zusatzstoff.
  • Kann für Allergiker bedenklich sein.
  • Auch für BIO-Produkte zugelassen.
  • Auch für Kosmetika zugelassen.

(Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/e410-johannisbrotkernmehl/ )

leichte-sauce-hollandaise-neu (1)

Leichte Sauce Hollandaise
Zutaten für 4 Personen:
  • 70 g Butter
  • 50 g Weißwein (oder Apfelsaft)
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Zucker
  • ½ TL Senf
  • 200 g Kochsahne (10% oder 15% Fett)
  • 2 Eier
  • 1 g Johannisbrotkernmehl (½ TL oder 1 Meßlöffel)
Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 8 Min/ 80°/ Stufe 4  erhitzen.

Eventuell nochmal mit Salz und Zitronensaft abschmecken und sofort servieren.

Guten Appetit!

Tipp: Mit etwas abgeriebener Zitronenschale wird es eine leichte Zitronen-Hollandaise.

Leichte Bärlauch-Hollandaise zum Spargel

bärlauch-hollandaise (1)

Nach einer kleinen Blogpause geht es hier mit frühlingsfrischen Rezepten weiter.

Es gibt endlich wieder heimischen frischen Spargel zu kaufen und im Garten oder im Wald sprießt der Bärlauch. Beides lässt sich wunderbar kombinieren mit einer leichten Bärlauch-Hollandaise zu gekochtem Spargel.

Bei meiner leichten Bärlauch-Hollandaise wird reichlich Fett eingespart und ich verwende auch die ganzen Eier und nicht nur die Eigelb wie bei einer normalen Sauce Hollandaise, ich wüßte gar nicht wohin mit dem vielen übrig gebliebenen Eiweiß 😉

Als Bindemittel verwende ich hierbei 1 g Johannisbrotkernmehl, man findet es im Bioladen, Reformhaus oder auch im Bio-Regal von gut sortierten Supermärkten. Es verhindert, dass die Sauce gerinnt und dickt sie etwas an, so hat die Sauce meines Erachtens die optimale  Konsistenz.

Hier noch eine Info zum Johannisbrotkernmehl:

E 410 – Johannisbrotkernmehl

Johannisbrotkernmehl wird aus dem Samen des Johannisbrotbaumes gewonnen. Es ist in heißem Wasser vollständig löslich und bildet in kaltem Wasser Gele. Aus diesem Grund wird es als Verdickungsmittel eingesetzt. Außerdem verhindert es z.B. bei Limonaden das Ausfallen von Trübstoffen und dient somit als Stabilisator. Johannisbrotkernmehl ist für Lebensmittel allgemein zugelassen und findet sich häufig in Konfitüren, Marmeladen, Gelees, Backwaren, Obst- und Gemüsekonserven sowie Speiseeis und Milchmischgetränken.

Johannisbrotkernmehl gilt als unbedenklich. Es wirkt als Ballaststoff, da es vom Körper nur teilweise verdaut werden kann. Übermäßiger Verzehr kann abführend wirken. In Einzelfällen kann Johannisbrotkernmehl Allergien auslösen. Bei Soja-Allergikern kann es unter Umständen zu Kreuzallergien mit diesem Zusatzstoff kommen.

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

  • In Säuglingsfolgenahrung zugelassener Zusatzstoff.
  • In Entwöhnungsnahrung für Säuglinge und Kleinkinder zugelassener Zusatzstoff.
  • In Säuglings- und Kleinkindernahrung für besondere medizinische Zwecke zugelassener Zusatzstoff.
  • Kann für Allergiker bedenklich sein.
  • Auch für BIO-Produkte zugelassen.
  • Auch für Kosmetika zugelassen.

(Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/e410-johannisbrotkernmehl/ )

bärlauch-hollandaise (2)

Leichte Bärlauch-Hollandaise
Zutaten für 4 Personen:
  • 70 g Butter
  • 50 g Weißwein (oder Apfelsaft)
  • 1 EL Zitronensaft
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Zucker
  • ½ TL Senf
  • 200 g Kochsahne (10% oder 15% Fett)
  • 2 Eier
  • 1 g Johannisbrotkernmehl (½ TL oder 1 Meßlöffel)
  • 25 g Bärlauch
Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf den Bärlauch in den Mixtopf geben und 8 Min/ 80°/ Stufe 3,5 erhitzen.

Den Bärlauch waschen und in grobe Stücke schneiden, dann zur fertigen Soße in den Mixtopf geben und 40 Sek/ Stufe 8 pürieren.

Eventuell nochmal mit Salz und Zitronensaft abschmecken und sofort zum fertig gegarten Spargel servieren.

Guten Appetit!

Tipp: Die leichte Bärlauch-Hollandaise passt natürlich auch zu anderen Gemüsesorten oder zu gebratenem oder gedünstetem Fisch.

 

Rote Bete-Ananas-Smoothie mit Ingwer

rote-bete-ananas-smoothie (1)

Diesen Rote Bete-Ananas-Smoothie habe ich vor ein paar Tagen in einer Fernsehsendung gesehen. Er enthält wie die meisten Smoothies viele Vitamine, schmeckt lecker süß, ist auch richtig gesund und hat dazu noch eine irre Farbe.

In den Smoothie kommt eine rohe rote Bete, Ananas, Orangen und Ingwer, die Mengenangaben braucht man nicht so genau zu nehmen, Hauptsache die Gesamtmenge stimmt, damit man vier Gläser bekommt.

rote-bete-ananas-smoothie (2)

Rote Bete-Ananas-Smoothie
Zutaten für 4 Gläser á 250 ml:
  • 1 rohe rote Bete, ca. 150 g
  • ¼-½ frische Ananas, geschält, ca. 350 g
  • 2-3 Orangen, geschält, ca. 350 g
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer, geschält
  • Eiswürfel und/oder kaltes Wasser zum Auffüllen
Zubereitung:

Die rote Bete schälen und in grobe Stücke schneiden, dazu am besten Einweg-Handschuhe anziehen, um Verfärbungen der Hände zu vermeiden.

Ananas und Orangen in Stücke schneiden.

Rote Bete, Ananas, Orangen und Ingwer in den Thermomix geben, dabei die Wiegefunktion vorher einschalten. Mit Wasser und/ oder Eiswürfeln auf 1000 g auffüllen.

1 Min/ Stufe 10 pürieren und in 4 Gläser füllen.

Guten Appetit!

 

Mie-Nudel-Suppe mit Garnelen

Mie-Nudel-Suppe (2)

Eine Mie-Nudel-Suppe, leicht scharf abgeschmeckt mit viel Ingwer, serviert mit gebratenen Garnelen, schmeckt bei der eisigen Kälte, die zur Zeit herrscht, besonders gut.

Das Rezept habe ich direkt im neuen Finessen Rezeptheft gefunden. Ich habe es nach meinem Geschmack etwas abgeändert, Knollensellerie durch Stangensellerie und Möhren ersetzt und zusätzlich Garnelen dazu gebraten. Wer keine mag, kann sie natürlich auch weg lassen. Ich habe auch die Paprikaschote von Hand in Streifen geschnitten und nicht im Thermomix gehäckselt, das sieht doch einfach besser aus 🙂

 

Mie-Nudel-Suppe (1)

Mie-Nudel-Suppe mit Garnelen
Zutaten für 4 Personen:
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • 1 Zwiebel, halbiert
  • 1 rote Paprikaschote
  • 20 g Sesamöl, geröstet (ersatzweise anderes Öl nehmen)
  • 1 Möhre, ca. 100 g
  • 2-3 Stangen Bleichsellerie
  • 100 g Porree
  • 800 g Wasser
  • 200 g Orangensaft
  • 1 Würfel Gemüsebrühe
  • ½ TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer
  • ¼ TL Paprikapulver, rosenscharf
  • 120 g Mie-Nudeln
  • 200 g TK-Erbsen
  • 30 g Sojasoße
  • 100 g TK-Garnelen, aufgetaut
  • 2 EL Öl, Pfeffer, Salz
Zubereitung:

Knoblauch in Ingwer in Scheiben schneiden, in den Mixtopf geben und 5 Sek/ Stufe 8 zerkleinern.

Zwiebel zugeben und 5 Sek/ Stufe 5 zerkleinern, mit dem Spatel nach unten schieben.

Sesamöl zugeben und 3 Min/ Varoma/ Stufe 2 andünsten.

Paprika in Streifen schneiden, Sellerie in Scheiben, Möhren in Stifte, Porree in Ringe schneiden, alles in den Mixtopf geben.

Wasser, Orangensaft, Brühwürfel, Salz, Pfeffer und Paprikapulver zugeben und 15 Min/ 100°C/ Linkslauf/ Stufe 1 garen.

Mie-Nudeln in Stücke brechen, zusammen mit Erbsen und Sojasoße in den Mixtopf geben und nach Packungsanweisung der Mie-Nudeln (meist 5 Min) 5 Min/ 100°C/ Linkslauf/ Stufe 2 fertiggaren.

In der Zwischenzeit die Garnelen auf Spieße stecken, in heißem Öl von jeder Seite etwa 2 Minuten anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Suppe abschmecken und mit den Garnelenspießen servieren.

Guten Appetit!

Tipp: Ohne Garnelen und mit eifreien Mie-Nudeln ist das Gericht vegetarisch und sogar vegan!

 

Orangen-Kaki-Smoothie mit Ingwer

Orangen-Kaki-Smoothie (2)

Ein Orangen-Kaki-Smoothie geht immer im Winter! Schnell gemixt, hat viele Vitamine und schmeckt auch noch richtig lecker!

Das Rezept habe ich so ähnlich in einem Newsletter gesehen, allerdings wurden dort die Kaki-Früchte geschält und die Orangen filetiert. Das ist zeitaufwändig und muss gar nicht sein, im Thermomix wird alles trotzdem ganz fein püriert!

Noch ein paar Infos zur Kaki-Frucht:

Die exotische Kaki-Frucht gehört zu den ältesten Kulturpflanzen und ist ernährungsphysiologisch äußerst wertvoll, da sie neben viel Kalium und Phosphor auch einen sehr hohen Anteil Provitamin A (Beta-Carotin) enthält.

Ursprünglich kommt der Kakibaum aus Asien. Die Chinesen nutzen ihn dort seit mehr als 2000 Jahren. Neben ostasiatischen Ländern bauen heute auch Brasilien, Israel, Kalifornien und südeuropäische Länder wie Italien den Obstbaum an. Kakis sind fast das ganze Jahr über erhältlich.

Beim Kauf darauf zu achten, dass die Kakis keine Druckstellen haben. Feste Früchte sind noch unreif und müssen vor dem Genuss nachreifen. Dazu am besten in Zeitungspapier wickeln und bei Raumtemperatur zwei bis drei Tage ruhen lassen. Im Gemüsefach des Kühlschranks sind Kakis zwei bis drei Wochen haltbar. Braune Stellen oder Pünktchen im Fruchtfleisch sind unbedenklich. Sie entstehen durch den hohen Zuckeranteil.

Orangen-Kaki-Smoothie (1)

 

Orangen-Kaki-Smoothie mit Ingwer
Zutaten für 4 Gläser:
  • 2 Orangen
  • 2 Kaki
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • Saft ½ Zitrone
  • 20 g Honig
  • 150 g Joghurt
  • 100 – 200 g Wasser
Zubereitung:

Die Orangen schälen und dabei möglichst viel von der weissen Haut entfernen, in Stücke schneiden. Ingwer schälen, Kaki waschen, vom Stielansatz befreien und in Viertel oder Achtel schneiden.

Orangenstücke, Ingwer, Kakistücke, Zitronensaft, Honig und Joghurt in den Mixtopf vom Thermomix (oder in einen leistungsstarken Mixer) geben, soviel Wasser zugeben bis 1000 g erreicht sind, das ergibt dann vier Gläser. 1 Min/ Stufe 10 pürieren, in vier Gläser füllen und sofort servieren.

Guten Appetit!

Zucchini-Tomaten-Salat mit Mozzarella

Zucchini-Tomaten-Salat (1)

Zucchini mal etwas anders: In diesem Zucchini-Tomatensalat werden die Zucchini nämlich roh verwendet, sie werden in feine Streifen gehobelt und gesalzen, dadurch werden sie schön weich.

Die Anregung für dieses Rezept habe ich in einem Kochbuch mit wunderschönen Fotos und ganz einfach nachzumachenden Rezepten gefunden: „frisch + schnell“ von Michele Cranston.

Zucchini-Tomaten-Salat (2)

Zucchini-Tomaten-Salat mit Mozzarella
Zutaten für 4 Personen:
  • 3 Zucchini
  • 1 TL Meersalz
  • 400 g Kirschtomaten, möglichst bunt gemischt
  • 250 g Mini-Mozzarellakugeln
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 2 EL Olivenöl
  • Saft und abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Meersalz
Zubereitung:

Die Zucchini der Länge nach halbieren und mit einem Sparschäler oder einem Gemüsehobel längs in dünne Streifen schneiden. (Ich verwende dazu einen TNS Gemüsehobel, damit funktioniert es wunderbar, denn man kann die Schnittstärke einstellen).

Die Zucchinistreifen in ein Sieb geben und mit dem Meersalz bestreuen, vorsichtig durchmischen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.

Die Kirschtomaten und die Mozzarellakugeln halbieren. Basilikum in Streifen schneiden und mit den Tomaten und Mozzarella vermengen.

Die Zucchinistreifen gut abtropfen lassen und in einer flachen Schale verteilen, die Tomaten-Mozzarella-Mischung in die Mitte geben.

Für das Dressing Olivenöl, Zitronensaft und -schale und etwas Salz verquirlen und über den Salat träufeln.

Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und mit knusprigem Brot servieren.

Guten Appetit!

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Wassermelonensalat mit Feta

Wassermelonensalat (2)

Für die allerletzten sonnigen Tage habe ich noch mal ein Rezept mit Wassermelone – einen Wassermelonensalat mit Feta, der schmeckt super zum Grillen und kommt mit ganz wenigen Zutaten aus. Der Salat schmeckt durch die süße Wassermelone auch Kindern und ist einfach mal was anderes.

Und wie immer bei solchen Salaten würfele ich die Wassermelone mit dem Genius Nicer Dicer, dann geht das auch bei einer größeren Menge ganz flott und die Würfelchen werden alle etwa gleich groß.

Wassermelonensalat (1)

Wassermelonensalat mit Feta
Zutaten für 4-6 Personen:
  • ½ kleine Wassermelone, am besten kernarm
  • 4 EL gutes Olivenöl
  • 4 EL Zitronensaft
  • 10 Stängel Minze
  • ½ TL Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 250 g Feta
Zubereitung:

Die Wassermelone vierteln, die Viertel in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden, so dass dreieckige Scheiben entstehen, Schale abschneiden und würfeln, z.B. mit dem Genius Nicer Dicer.

Den Feta ebenfalls in kleine Würfel schneiden.

Die Minzeblätter von den Stängeln zupfen und in feine Streifen schneiden.

Melonenwürfel, Fetawürfel und Minze mischen.

Eine Marinade aus Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer und Salz anrühren und über den Salat geben.

Alles gut durchmischen, kurz ziehen lassen und nochmal abschmecken.

Guten Appetit!

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